Iratkozzon fel hírlevelünkre

Ungarische Art

Unsere Veranstaltungen von Jänner bis Juni 2013

 

Eine Veranstaltungsreihe des Balassi Institut – Collegium Hungaricum Wien, der Botschaft von Ungarn und des Ungarischen Tourismusamts – Repräsentanz Österreich

 

 

Begrüßung

 

 

Liebe Leser und Freunde Ungarns!

 

Die ungarischen Vertretungen in Wien präsentieren dem verehrten Publikum bereits zum fünften Mal ein gemeinsames Halbjahresprogramm, mitunter das dritte Mal unter dem bewährten Titel „Ungarische Art”. Ja, es ist nach wie vor unser gemeinsames Ziel, aus ungarischer Sicht – auf unsere spezielle ungarische Art – zu grenzüberschreitenden und europäischen Themen beitragen zu können sowie das weniger Bekannte und das Neueste aus Ungarn in Wien, Österreich und der Region schmackhaft zu machen. Dabei reicht unser Spektrum über Kunst, Kultur, Tourismus bis hin zu gesellschaftspolitischen Begegnungen und historisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzungen. Das Programm folgt klaren Prinzipien: Neben der Relevanz der Themen setzen wir immer auf Offenheit, Dialog und Kooperation.
Die europäische Roma Strategie und die Donau Strategie hat Ungarn auf seiner Agenda bereits während der EU-Ratspräsidentschaft 2011 groß geschrieben. Zu beiden großen europäischen Kapiteln bieten wir in den kommenden Monaten Programme und Platformen an, und sorgen damit für Kontinuität. Die ungarischen Vertretungen freuen sich auf 2013 als mitteleuropäisches Jahr für und in Ungarn: Vom 1. Jänner an hat unser Land den Vorsitz der Zentraleuropäischen Initiative inne, die mittlerweile die Zusammenarbeit von 18 europäischen Staaten umfasst, und ab 1. Juli kommt für ein Jahr die Leitung der Visegrád-Gruppe hinzu. Die Kulturinstitute der V4-Länder werden bereits in der ersten Jahreshälfte aus dem reichen und lebendigen gemeinsamen Kulturgut schöpfen, beispielsweise mit Jazz und zeitgenössischer Kunst.
Das Motto „Auf nach Ungarn!” wird Sie im Mai nicht nur Richtung Osten einladen, sondern auch gen Westen, nach Linz*. So lautet der Titel eines groß angelegten, dreitägigen Ungarn-Festivals in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Die etwa 300.000 Besucherinnen und Besucher werden mit Open-Air-Konzerten, Kunsthandwerk, Gastronomie und Tourismus-Attraktionen erwartet. Die Begegnung mit Linz soll zur größten Ungarn-Präsentation in Österreich der letzten Jahrzehnte werden, bei der sich auch die beiden ehemaligen europäischen Kulturhauptstädte Linz 2009 und Pécs 2010 an der Donau wiedersehen werden.
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Kovács Balázs

 

Dr. Márton Méhes
Direktor, Balassi Institut – Collegium Hungaricum Wien

Vince Szalay-Bobrovniczky
Botschafter von Ungarn

Dipl. oec Balázs Kovács
Direktor, Ungarisches Tourismusamt, Wien
Vizepräsident Corps Touristique Austria

 

 

 

 

 

 

 


 

JÄNNER 2013



Viertägiges Theaterfestival

14.,15.,16.,18. Jänner jeweils ab 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)   
Viertägiges Theaterfestival
Im Rahmen der Eröffnung am 14.01.2013, um 18.30 Uhr, wird die Ausstellung „Das Ungarische Weltkulturerbe” des ungarischen Grafikers Antal Révész präsentiert.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Bécs KV, Péter Bornemisza Gesellschaft, TrainingSpot Társulat Budapest, Nyitrai Divadlo Haluz und Collegium Hungaricum Wien.

 

 


„Das Ungarische Weltkulturerbe” (Antal Révész - Ungarischer Grafiker)

Ausstellung

14.01.2013, um 18.30 Uhr Eröffnung

Balassi Institut - Collegium Hungaricum Wien (Hollandstraße 4, 1020 Wien, 2. Stock)
Die Ausstellung, welche die ungarischen Weltkulturerbestätten zeigt, ist bis 08.02.2013 im Vortragssaal im 2. Stock (Balaton-Saal) des Collegium Hungaricum bei freiem Eintritt zu besichtigen.
Öffnungszeiten: Mo. 10-19 Uhr, Di.-Do. 10-16 Uhr, Fr. 10-14 Uhr.
Eine Ausstellung des Collegium Hungaricum Wien und der Botschaft von Ungarn in Wien.


Klavierkonzert von Gergely Bogányi (Zutritt nur mit Einladungskarte der Botschaft)

Konzert

22. Jänner, 19 Uhr
Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)
Der Pianist Gergely Bogányi wird weltweit von führenden Festivals und Orchestern eingeladen, so auch diesmal wieder von der Botschaft von Ungarn. Im November 2010 führte er im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Gesamteinspielung von Chopins Werken im Palast der Künste in Budapest das ganze Solorepertoire von Chopin in zwei Tagen auf.
Der international renommierte Musiker verzauberte das Wiener Publikum mit seinem Talent bereits im Februar 2011, als er anlässlich des Liszt-Bizentenariums im Marmorsaal der Botschaft konzertierte.
Diesmal stehen Werke von Bach, Schubert und Liszt auf dem Programm.

Aufgrund der beschränkten Zahl an Sitzplätzen erfolgt der Zutritt nur mit Einladungskarte.
Eine Veranstaltung der Botschaft von Ungarn und Collegium Hungaricum Wien.

 


Kinderecke

Engellämmer - Ein ungarisches Volksmärchen mit Gyöngyi Écsi

Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Das Märchen von dem kleinsten Hirtenknaben, der Dank seiner Tapferkeit und Großherzigkeit Landschaften durchwandert, die nicht nur von Sterblichen bewohnt werden.
Ein anspruchsvolles Märchen, in einer bilderreichen Sprache beschrieben und die Fantasie anregend erzählt.

Aufführung: Gyöngyi Écsi
Musikalische Begleitung: Marcell Kováts

Eintritt: 2 Euro pro Person

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des BI – Collegium Hungaricum Wien und dem Ungarischen Schulverein.

 


Dialogforum Ungarn

29. Jänner, 18 Uhr und 20. Februar, 18 Uhr
jeweils in der Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)
Die ungarische Botschaft startet ein neues Diskussionsformat mit dem Ziel, aktuelle Entwicklungen der ungarischen Politik und Wirtschaft durch das Einladen fachkundiger Vortragenden „aus erster Hand“ dem interessierten Publikum zu präsentieren. Es werden Fakten, Hintergründe und Analysen angeboten, aber im Mittelpunkt steht der Dialog mit dem Publikum, jeweils von einem namhaften Journalisten moderiert. Es ist geplant, das Dialogforum regelmäßig zu organisieren. Eine weitere Neuheit im Jahr 2013 ist der Newsletter der Botschaft, der über den Standpunkt der ungarischen Regierung zu aktuellen Themen informieren und einmal monatlich erscheinen soll.

29. Jänner 2013, 18,00 Uhr: Botschaft von Ungarn: Dr. Imre BOROS, Minister a.D., Wirtschaftsexperte: Das Bankwesen in Ungarn. Fördern oder bremsen die Banken die Wirtschaft? Moderation: Michael Laczynski, Die Presse
20. Februar 2013, 18,00 Uhr: Botschaft von Ungarn: Ágoston MRÁZ, Politologe, Nézőpont Intézet, Budapest: Die politische Situation in Ungarn. Moderation: Reinhard Olt (ehemals F.A.Z.)

Aufgrund der beschränkten Zahl an Sitzplätzen erfolgt der Zutritt nur mit Einladungskarte.
Eine Veranstaltung der Botschaft von Ungarn.

 

 


Pilwax Jazzklub

Mózes Tamara Trio
30. Jänner, 19.30
Café Pilwax (Wien 2., Hollandstraße 4)
Die Pianistin und Sängerin Tamara Mózes vertritt die junge ungarische Jazz-Generation mit einem einzigartigen Programm und singt in englischer, ungarischer, französischer und italienischer Sprache.  Charakteristisch für sie ist ihre Liebe zur Improvisation, und dass sie gleichzeitig singt und Klavier spielt. Sie diplomierte im Jahr 2007 an der Budapester Franz Liszt Musikakademie als Pianistin und führte ihre Studien am Conservatoire Régionale in Paris fort, das sie im Bereich Jazzgesang und –improvisation mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. 2011 erhielt sie ein französisches staatliches Stipendium, im Frühjahr 2012 nahm sie an einer dreiwöchigen Solo-Tournee in den USA teil.
Ihr neues Trio Tamarazene präsentiert ein neues Programm, das in erster Linie aus eigenen Kompositionen besteht und mit Jazz, Chansons und Pop vermischt ist.

Tamara Mózes: Gesang, Klavier
János Ujházi: Tasteninstrumente, Komposition
Andrea Juhász: Oboe, Horn

Eintritt: € 10,-

 

 

 


 

FEBRUAR

 


 

 

Ungarisches Zukunftsbild (in ungarischer Sprache)

Votrag von László Tőkéczki - ELTE Universität Budapest

7. Februar, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Eine Veranstaltung von „Europa”-Club und des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien.

 

 


 

Rechte, Chancen, Perspektiven

Eine Programmreihe zur Europäischen Roma-Strategie

14. Februar, 17 Uhr
Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)
Die europäische Roma-Rahmenstrategie wurde auf ungarische Initiative und während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft in 2011 angenommen. Es geht jetzt darum, die nationalen Strategien in den einzelnen Mitgliedstaaten durchzuführen. Im Rahmen einer international besetzten Podiumsdiskussion – unter anderem mit Vertretern der OSZE und der Grundrechteagentur der EU – wird Minister Zoltán Balog am 14. Februar die bisherigen ungarischen Erfahrungen und Ergebnisse präsentieren. Zwei kulturelle Projekte begleiten die Veranstaltung: ein Gitarrenkonzert mit dem berühmten, in Berlin lebenden Ferenc Snétberger und seinen Schülern, sowie der Wiener Kinostart des Films von Benedek Fliegauf „Csak a szél“ („Nur der Wind“) im April, der von den Morden an Romas in Ungarn in 2007-2008 inspiriert wurde.

Gemeinsame Veranstaltungen der Botschaft von Ungarn, der Ständigen Vertretung Ungarns bei der OSZE und bei der UNO.

 

 


 

 

Tanzhaus

15. Februar 2013
Collegium Hungaricum Wien, Donau-Saal (Hollandstraße 4, 1020 Wien)

17.00 Uhr Tanzhaus für Kinder
19.30 Uhr Tanzhaus für Erwachsene

Musik: Fajkusz Banda
Tanz: István Maráz

Eintritt: € 2,- / € 5,-

Die virtuosen ungarischen Volkstänze des Karpatenbeckens werden diesmal von dem jungen  Tänzer und Tanzpädagogen István Maráz gezeigt und unterrichtet.
Für die Musik sorgt Fajkusz Banda aus Sopron (Ödenburg).

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Napraforgók und Collegium Hungaricum Wien.



 

Neue Richtungen in der Roma Holocaust-Forschung

Vorträge

20. Februar, 16:00–17:30 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Dr. Gerhard Baumgartner (senior fellow, Wien): Das ‘Zigeunerlager Lackenbach’
Anna Szász (junior fellow, Budapest): Erforschungen der Erinnerung an den Roma Holocaust in Ungarn

Das ‘Zigeunerlager Lackenbach’ – eine der wichtigsten Stätten der nationalsozialistischen Verfolgung und Ermordung deutscher und österreichischer Roma und Sinti – ist eines der letzten großen Lager der NS-Zeit, über das bislang keine zusammenfassende Monografie vorliegt. Mithilfe der Akten der nach Kriegsende durchgeführten Verfahren gegen Mitglieder der Wachmannschaften sowie den Augenzeugenberichten von Überlebenden sollen nun die Lücken der Lagergeschichte geschlossen werden. Ziel dabei ist es auch, das Lager in einen größeren Zusammenhang mit anderen Anhalte- und Zwangsarbeitslagern für Roma und Sinti sowie dem KZ-Lagersystem insgesamt zu stellen. Von vereinzelten Forschungsvorhaben abgesehen ist die Geschichte der Erinnerung an den Roma-Holocaust in Ungarn noch nicht umfassend erforscht worden. Anna Szász beschäftigt sich mit dem Museum als Ort des Experiments dafür, Mittel und Formen zu entwickeln, kulturelle Belange erfassbar zu machen: Visuelle Kunst wird dabei als Werkzeug begriffen, um historische Sinnbildungen mithilfe visueller und imaginärer Rahmensetzungen zu produzieren – in diesem Fall im Zusammenhang mit dem Holocaust.

Ein gemeinsames Projekt des Wiener Wiesenthal Instituts und des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien.

 

 


 

Über das „Reisen” – O „putovanju” – Az „utazásról”

Ausstellung zeitgenössischer kroatischer, österreichischer und ungarischer FotografInnen

21. Februar, 19 Uhr - Eröffnung
Galerie UngArt - Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)   

Das Collegium Hungaricum Wien initiiert für das Frühjahr 2013 eine gemeinsame Ausstellung zeitgenössischer FotografInnen aus Kroatien, Österreich und Ungarn. Anlass ist der kommende EU-Beitritt Kroatiens im Juli 2013, der hiermit gefeiert wird. Die Fotos zeitgenössischer KünstlerInnen der drei Länder behandeln das weite Thema des Reisens - von der Wirklichkeit bis zur Illusion. Das Thema "Reisen" war in der Kunst - so auch in der Fotokunst - immer schon präsent. Auch diese Schau erzählt von Abenteuern und Erinnerungen, von Impulsen und Begegnungen, aber auch von möglichen Täuschungen...

Die Ausstellung ist bis 12. 04. 2013 bei freiem Eintritt zu besichtigen. Öffnungszeiten der Galerie UngArt: Mo. bis Do.: 10-18 Uhr, Fr. 10-14 Uhr.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, der Fotogalerie Wien, der Botschaft der Republik Kroatien – Wien.
 


Kinderecke

Faschingsfest

22. Februar, 17 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Spielt mit bei unserer Faschingsfeier! Der Kinderklub aus Győr (Győri Játszóház) erwartet Klein und Groß mit Tanzunterricht und lustigen Spielen. Gesichtsbemalung, kreative Beschäftigungen und ein Faschingszug sind Teil des Programms. Für Kleinere wird eine Spielecke eingerichtet.

Eintritt: 2,- €
Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, Győri Játszóház und des Ungarischen Schulvereins.


Buchpräsentation - József Kardinal Mindszenty in Wien (1971–1975)

Publikationen der ungarischen Geschichtsforschung in Wien, Bd. IV.

25. Februar, 18 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
József Mindszenty ist eine der am meisten diskutierten Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte. Die historische Ära, in der er gelebt hat, war eine sehr schwere, nämlich das zwanzigste Jahrhundert. Die Lage der katholischen Kirche, des katholischen Glaubens und das Schicksal der ungarischen Nation waren für ihn das Wichtigste und er unterstellte sein Leben diesen Werten.
Das Institut für Ungarische Geschichtsforschung in Wien veranstaltete mit dem Collegium Pazmaneum im Jahre 2011 ein internationales wissenschaftliches Symposium über die Wiener Jahre des Kardinals József Mindszenty (1971–1975) anlässlich des Jahrestages seiner Ankunft in Wien am 23. Oktober 1971. Der neue Band enthält die redigierten Vorträge des Symposiums anlässlich des 120. Geburtstages Kardinal Mindszentys im Jahr 2012.
Ao.Univ.-Prof. MMag. DDr. Rupert Klieber (Universität Wien, Katholisch-Theologische Fakultät Institut für Kirchengeschichte) wird den Band vorstellen.

Eine Veranstaltung des Collegium Pazmaneum und des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien.

 


Buchpräsentation – Miklós Bánffy: Verschwundene Schätze

27. Februar, 19 Uhr (Zutritt nur mit Einladungskarte der Botschaft)
Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)
Präsentiert wird der zweite Teil der großen Geschichte von Siebenbürgen vor dem Ersten Weltkrieg nach „Die Schrift in Flammen“, die 2012 erstmals auf Deutsch erschienen ist.
Tolstoi, Thomas Mann, Joseph Roth – in  einem Zug mit ihnen wird Miklós Bánffy genannt, seit 2012 der erste Teil der Siebenbürger Geschichte erstmals auf Deutsch erschienen ist.In Verschwundene Schätze schildert Bánffy die in der verklärenden Erinnerung oft als »glückliche Friedensepoche« bezeichneten Jahre vor dem Ersten Weltkrieg als Zeit sich verschärfender nationaler und sozialer Gegensätze, in der die Bedrohung von außen rasch zunimmt. Während für die Crème der Gesellschaft Bälle, Jagden und Duelle der Lebensinhalt bleiben, tanzt sie kurzsichtig, ja blind ihrem Untergang entgegen.

Mitwirkende: Andreas Oplatka (Übersetzer), Norbert Mayer (Die Presse, Moderation), Philipp Hauss (Burgschauspieler, Lesung)

Aufgrund der beschränkten Zahl an Sitzplätzen erfolgt der Zutritt nur mit Einladungskarte.
Eine Veranstaltung der Botschaft von Ungarn, des Collegium Hungaricum Wien und dem Zsolnay Verlag.

 

 


 

MÄRZ

 

 


 

 

Tanzhaus

1. März 2013
Collegium Hungaricum Wien, Donau-Saal (Hollandstraße 4, 1020 Wien)

17.00 Uhr Tanzhaus für Kinder
19.30 Uhr Tanzhaus für Erwachsene

Musik: Musikgruppe von Dénes Németh
Tanz: Ilonka & György Muszka

Eintritt: € 2,- / € 5,-
Der aus Oberungarn (Felvidék) stammende Dénes Németh verschrieb sich 1989 der ungarischen Volksmusik. Das Ensemble verbindet ihre Liebe zur Volksmusik und ihre Verehrung, wobei sie stets auf die authentische Wiedergabe der ungarischen Volksmusik bedacht sind.
Tanzdialekte aus Siebenbürgen (Kalotaszeg, Mezőség, Szék) bilden den Schwerpunkt dieses Abends.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Napraforgók und Collegium Hungaricum Wien.

 


Konzert von Ferenc Snétberger und den Schülern des Snétberger Zentrums für Musiktalente

6. März, 19 Uhr
Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)
Konzert von Ferenc Snétberger und den Schülern des Snétberger Zentrums für Musiktalente

Aufgrund der beschränkten Zahl an Sitzplätzen erfolgt der Zutritt nur mit Einladungskarte.
Eine Veranstaltung der Botschaft von Ungarn, der Ständigen Vertretung Ungarns bei den Vereinten Nationen und der OSZE Delegation Ungarn.

 


 

Ungarische Krönungen in Pressburg (Vortrag in ungarischer Sprache)

Vortrag von Dr. Géza Pálffy (Historiker)

7. März, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Eine Veranstaltung des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien und „Europa“-Club.

 


Balassi Literaturcafé mit Kriszta Bódis

Lesung und Dokumentarfilm

14. März, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Das Collegium Hungaricum Wien und die Universität Wien starten eine neue gemeinsame Lesungsreihe, deren erster Gast Kriszta Bódis sein wird. Kriszta Bódis (1967), studierte Psychologin, beschäftigt sich in Dokumentarfilmen und verschiedenen literarischen Gattungen seit den 1990er Jahren mit sozialen und gesellschaftlichen Fragen der Prostitution, Armut und Roma-Minderheit in Ungarn. Im Rahmen des Literaturcafes liest sie aus ihrem letzten Roman: Artista (dt. Artista, Voland & Quist, Dresden 2009). Nach der Lesung wird ihr Dokumentarfilm Falusi románc – Meleg szerelem (Dorfromanze, 2006) gezeigt.
Die Lesung und die Filmvorführung sind zweisprachig.

Ziel der neuen Lesungsreihe ist es, junge ungarische Autoren dem Wiener Publikum vorzustellen.

Kriszta Bódis
Geboren 1967 in Budapest. 1993 Abschluss in Psychologie und Ästhetik an der ELTE Budapest. Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin, schuf die kreativzentrierte soziale und Integrationsmethode.
Bücher: Mind csak idegenebb úgy (Alles nur fremder so, 2002, Gedichte), Kemény vaj (Harte Butter, 2003, Roman), Artista (2006, Roman), deutsch: Artista (2009)
Filme (Auswahl): 1998–2000 Isten Adóssága (Gottes Schulden, Dokumentarfilm), 2000–2005 Amari krisz – Mi eskünk (Unser Schwur, Dokumentarfilm), 2004–2006 Falusi románc – meleg szerelem (Dorfromanze – schwule Liebe, Dokumentarfilm), 2010 Virrasztás (Wache, Kurzspielfilm)

 

Die Lesung ist eine Veranstaltung der Univeristät Wien, EVSL, Abteilung Finno-Ugristik und Collegium Hungaricum Wien, mit Unterstützung des József Attila Kör.

 


 

Klimt im Theater

Vortrag und Präsentation

19. März, 19 Uhr
Österreichisches Theatermuseum (Wien 1., Lobkowitzplatz 2)

Dr. Katalin Czibula: Auf der Suche nach einem verschollenen Gemälde – Gustav Klimt im ungarischen Tata
MMag. Alexandra Steiner-Strauss: Das Vor-Bild – Gustav Klimts „Innenansicht des alten Burgtheaters am Michaelerplatz“. Ein „Who is Who“ der österreichisch-ungarischen Monarchie.
Entstehung, Ikonographie und Rezeption
Der junge Gustav Klimt malte 1890 den Zuschauerraum des alten Wiener Burgtheaters mit berühmten Perönlichkeiten der Zeit. Aufgrund des riesigen Erfolgs erhielt er einen neuen Auftrag: Graf Miklós Esterházy bestellte ein ähnliches Gemälde des Interieurs des kurz zuvor errichteten Theaters in der Stadt Tata. Nach seiner Fertigstellung schmückte das Gemälde das Schloss von Tata. Das Theater existiert heute jedoch nicht mehr und das Gemälde ist verschwunden. Ist es möglich, die Theaterszene um die Jahrhundertwende in Tata zu rekonstruieren und den Anblick des Bildes zu genießen? – Der Vortrag von Frau Dr. Katalin Czibula versucht auf diese Fragen Antworten zu geben.

Im Rahmen des Vortrages wird die digitale (farbige) Rekonstruktion des verschollenen Bildes erstmalig einem Publikum vorgestellt.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Theatermuseums, Collegium Hungaricum Wien und ELTE Budapest.

 


PILWAX JAZZKLUB

Darius Merstein & The Dream Makers

20. März, 19.30 Uhr
Café Pilwax (Wien 2., Hollandstraße 4)
Darius Merstein-MacLeod arbeitet seit über 20 Jahren als Sänger auf den Bühnen Europas. Sein Können stellt er im Bereich Musical, Operette, Oper aber auch in der modernen Musik unter Beweis. Hauptrollen führten ihn u. a. an das Theater an der Wien, die Tiroler Landestheater, die Oper Bonn, das Saarländische Staatstheater, das Opernhaus Halle und den Friedrichstadtpalast in Berlin.
Neben seiner Tätigkeit auf der Bühne runden diverse CD-Einspielungen als Solist sowie die Arbeit als Regisseur das umfangreiche Spektrum ab. In seiner Laufbahn hat der Künstler mit vielen Showgrößen unterschiedlicher musikalischer Sparten gearbeitet, darunter waren: Eugen Cicero, Max Greger Senior und Junior, Horst Jankowski, Paul Kuhn, Joy Fleming, Gloria Gaynor, Tony Christie, Elaine Paige, Dieter Reith, Caterina Valente und Ramón Vargas.

Darius Merstein & The Dream Makers spielen mit ihrem Programm „Just Friends“ die All-Time-Favorites der Swing- und Latinära wie etwa „It Don´t Mean a Thing“, „Round Midnight“ und „Night and Day“. Eingängige Funk, Soul und Rhythm ´n Blues Elemente kommen dabei nicht zu kurz und auch stilistische Überraschungen aus anderen Genres sind zu erwarten. Darius Merstein zeigt hierbei seine große Bandbreite als Interpret und Entertainer und verleiht gemeinsam mit seinem Ensemble „The Dream Makers“ diesen Evergreens einen unverwechselbaren Sound. Die Musiker von „The Dream Makers“ sind bekannte Vertreter der österreichischen Klassik- und Jazzszene.    

Gesang: Darius Merstein
Harmonica: Bertl Mayer
Gitarre: Marcus Ratka
Bass: Laszlo Magyar
Schlagzeug: Daniel Piedl

Eintritt: € 10,-

Reservierung: (1) 214-058-1280

 

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Kinderecke

Ungarisches Volksmärchen als Theater – Prinz Mirkó

22. März, 17 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
Der wichtigste Mithelfer von Prinz Mirkó ist das Zauberpferd, mit dem er auf die Stätte der Proben fliegt. Mit dem von seinem Vater bekommenen Schwert gewappnet kämpft er mit Fabeltieren, um die Hand der wunderschönen Prinzessin zu gewinnen. In der aus Naturstoffen hergestellten, an Traditionen der Volksmärchen erinnernden Dekoration erscheinen Teufel, Hexen, böse und gute Könige und das Diamantschloss.
Puppen: Erik Grosschmid und Ákos Mátravölgyi
Kostüme: Veronika Zanotta
Musik: Lehel Földi

Das Märchen von Benedek Elek wurde von der Vereinigung und László Rumi auf die Bühne gebracht. Mitwirkende:

Réka Thália Fekete, István Balázsi, Gyula Benedek, Veroniak Zanotta und Leher Földi.


Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien und des Ungarischen Schulvereins.

Eintritt: 2.- Euro/Person

 


APRIL

 

 


 

Tanzhaus

5. April
Collegium Hungaricum Wien, Donau-Saal (Hollandstraße 4, 1020 Wien)

17.00 Uhr Tanzhaus für Kinder
19.30 Uhr Tanzhaus für Erwachsene

Eintritt: € 2,- / € 5,-

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Napraforgók und Collegium Hungaricum Wien.

 


Klavierkonzert der Cziffra-Stiftung mit den jungen Pianisten Visa Sippola (Finnland) und Ivett Gyögyösi (Ungarn)

9. April, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)   

Ivett Gyöngyösi ist knapp 19 Jahre alt, und ist schon eine der hervorragendsten jungen Pianistinnen der heutigen Generation. Sie begann ihre Ausbildung  mit 7 Jahren unter der Anleitung von Erzsébet Antalovszky. Vier Jahre später wurde sie in das Programm für Kinder mit außergewöhnlichem Talent an der Franz-Liszt-Musikakademie, dann 2011 am Lehrstuhr für Klavier aufgenommen, wo sie bei Kálmán Dráfi und Attila Némethy studiert.
Trotz ihres jungen Alters gewann sie verschiedene Preise bei vielen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben:
Mit 10 Jahren gewann sie den ersten Preis beim György Ferenczy Klavierwettbewerb sowie den Hauptpreis und den Spezialpreis der Österreichischen Botschaft beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Budapest.
Mit 16 Jahren gewann sie den Großpreis beim Klavierwettbewerb der Cziffra-Stiftung in Österreich als jüngste Teilnehmerin.
2010 errang sie den ersten Preis und den EMCY-Preis des prestigevollen 10. Vladimir-Krainev-Wettbewerbes in Kharkov. Im gleichen Jahr gewann sie den Internationalen Lions-Klavierwettbewerb mit überwältigender Überlegenheit in der Kulturhauptstadt Europas. Daneben wurde sie mit dem ‚Young Steinway Artist‘ von Steinway & Sons in Hamburg ausgezeichnet.
Ivett Gyöngyösi war erst 18 Jahre alt, als sie Siegerin des Euro-Radio-Musikwettbewerbs, New Talent von 2011 und die Sonderpreisträgerin der UNESCO wurde, von erwachsenen Pianisten aus 40 Ländern. Beim erstmals im Jahr 1969 organisierten Wettbewerb konnte davor kein ungarischer Künstler triumphieren. In außergewöhnlich jungem Alter wurde sie in ihrer Heimatstadt, in Vásárosnamény mit einer Gedenkplakette sowie mit dem Junior Prima-Primissa-Preis ausgezeichnet, der die größte Anerkennung für einen jungen Künstler in Ungarn ist.
Mit 15 Jahren debütierte sie mit großem Erfolg mit einem Orchester im Großen Saal der Musikakademie, dann im Wiener Musikverein und im Palast der Künste.
Sie tritt bei zahlreichen Festivals auf: mit 13 Jahren beim 10. Klavierfestival in Tiszadob, später beim Liszt Junioracademy Festival in Utrecht und beim Mendelssohn Academy Festival in Leipzig.
Als Solistin spielt sie häufig mit europäischen Orchestern, sie spielte Chopins e-Moll-Konzert in diesem Frühling mehrmals mit Tamás Vásáry sowie vierhändige Klavierstücke von Schubert.
Sie arbeitete mit Künstlern wie Paul Badura-Skoda, Matan Porat, Gottlieb Wallisch, Jan Jasinsky, Choong-Mo Kang, Emile Naumov, Imre Rohmann, Jenő Jandó und Zoltán Kocsis zusammen, die alle ihr besonderes Talent anerkannten.

Visa Sippola, geboren am 29. Oktober 1993, hat mit 5 Jahren das Klavierspielen im Musikinstitut in Helsinki als Schüler von Arja Suorsa-Rannanmäki angefangen und hatte danach Klavierunterricht an der Sibelius Akademie bei Meri Louhos, Hamsa Al-Wadi Juris, Matti Raekallio, Antti Siirala und Liisa Pohjola. Visa hat an zahlreichen finnischen und internationalen Meisterkursen teilgenommen, unter der Leitung von so bekannten Pianisten wie Bruno Gelber und Malcolm Bilson.
Visa ist als Solist und Kammermusiker nicht nur in Finnland sondern auch in Estland, Deutschland, Großbritannien und den USA aufgetreten. 2002 hat sein Trio den ersten Preis im Kammermusikwettbewerb Erkki Melartin gewonnen; 2004 gewann Visa den ersten Preis im Musikwettbewerb Young Musician in Tallinn. Im Jahr 2006 wurde er ausgewählt, Finnland bei der Eurovision für junge Solisten in Wien zu vertreten. 2008 gewann Visa den dritten Preis im internationalen Klavierwettbewerb Vladimir Horowitz in der Ukraine und 2010 einen Preis in einem Musikwettbewerb, der vom finnischen Rundfunk für junge Talente organisiert wird. Im Sommer 2010 gelang es Visa, einen Platz im Semifinale im Musikwettbewerb Cooper International Piano Competition zu erreichen.
Visa ist bei vielen Musikfestivals aufgetreten wie z.B. bei Klavierfestivals in Finnland (Espoo 2007 und Mänttä 2008), bei den Klavierfestivals Iserlohn Autumn Festival of Music und Pianoaura (2009), beim Kulturfestival Koblenz Memory Traces und bei Cooper International Piano Festival im anerkannten Severance Hall (2010). Außerdem ist Visa als Solist vieler Symphonieorchester aufgetreten: im Kammerorchesters von Tallinn (2004), des Symphonieorchesters der Sibelius Akademie (2006), des Symphonieorchesters des finnischen Rundfunks (2006, 2007, 2008) und des Philharmonieorchesters der Ukraine (2008).

Eintritt: 10.- / 5.- (ermäßigt)

Ein Konzert des Collegium Hungaricum Wien, der Botschaft von Finnland in Wien und der Cziffra-Stiftung.

 


Junge Talente der Klassik – Jolanta Sosnowska (Violine) und Donát Deáky (Klavier)

11. April, 19 Uhr
Stift Klosterneuburg, Augustinussaal (3400 Klosterneuburg, Stiftsplatz 1)

Das Stift Klosterneuburg ist der Veranstaltungsort der besonderen Konzertreihe „Junge Talente der Klassik”. Mit dieser Konzertreihe fördert das Stift junge talentierte Künstlerinnen und Künstler der Klassik, in Kooperation mit ausgewählten Kulturinstitutionen. Für das polnische Label Acte Préalable nahmen Jolanta Sosnowska (Violine) und Donát Deáky (Klavier) eine CD mit den Werken von Zygmunt Noskowski auf, die damit zum ersten Mal aufgezeichnet wurden und unter anderem an diesem Abend zu hören sein werden.

Ein Konzert des Stift Klosterneuburg, des Polnischen Instituts in Wien und des Collegium Hungaricum Wien.

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PILWAX JAZZKLUB

Boggie

16. April, 19.30 Uhr
Café Pilwax (Wien 2., Hollandstraße 4)
Boglárka Csemer, die erstmals durch eine Castingshow berühmt wurde, nimmt bereits seit über 3 Jahren aktiv am ungarischen Klub- und Festivalleben teil. Vor Kurzem hielt sie mit ihrer Band ein ausverkauftes Konzert in einem der bekanntesten Pariser Jazzklubs, dem Sunset Jazz Club. Die Musik der Band ist von französischen, melodischen Klängen geprägt, die durch eigene Kompositionen aus dem 21. Jahrhundert sowie Elementen des Soul und R&B ergänzt wird.

Boglárka Csemer: Gesang
Áron Sebestyén: Klavier
Attila György: Bass
Tamás Németh: Schlagzeug

Eintritt: € 10,-

Reservierung: (1) 214-058-1280

 


 

Buchpräsentation – Europa erlesen. Donau

18. April, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Die Donau wird gemacht: Donauwalzer-Seligkeit, Blaues Band Europa, Lebensader, multinationales Bindeglied und internationale Wasserstraße sind nur einige der zahlreichen Sichtweisen auf den großen Strom, der seinen Lauf von Westen nach Südosten quer durch Europa zieht. Dabei fließt die Donau verkehrt, von stärkeren in schwächere Wirtschaftsräume, von einem wohlhabend-arroganten Zentrum in eine dynamischstolze Peripherie. Und auch in den Regionen an ihren Ufern bildeten und bilden sich reichhaltige Facetten und Brüche des Lebens und Betrachtens heraus. Diese Straßen-, Brücken- und Grenzfunktion – und nicht nur die romantisch-roten Sonnenuntergänge über dem Wasser – hat von jeher bekannte und weniger bekannte Autorinnen und Autoren fasziniert. Eine Auswahl von Werken ist in diesem Bändchen versammelt, das nachzeichnet, hinterfragt und kontrastiert, aber letztendlich wieder vereint: unsere Donau. In der Reihe der internationalen Autoren findet man u.a. die ungarischen Schriftsteller Péter Esterházy, Áron Petneki, Sándor Petőfi, László Mészáros, Mór Jókai und Mátyás András Angyalffy.

 

Der Herausgeber Christian Fridrich und der Verleger Lojze Wieser werden an diesem Abend anwesend sein.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, Wieser Verlag und der Arbeitsgemeinschaft Donauländer.

 


 

Dialoge – Zeitgenössische Kunst aus Ungarn

23. April, 19 Uhr Eröffnung
Haus Wittgenstein – Bulgarisches Kulturinstitut (Wien 3., Parkgasse 18)
Die Budapester Galerie Art Salon/Társalgó und das Haus Wittgenstein – Bulgarisches Kulturinstitut laden heuer vier ungarische Künstler nach Wien:
Den Bildhauer und Munkácsy-Preisträger György Szabó und die Maler Róbert Csáki, Imre Barna Balázs (BIB) und András Ferenc Pintér (PAF).
Die erlösende Kraft der bildenden Kunst verfügt – ebenso wie die Musik – über eine Vorzugsstellung. Diese Kraft und Vorzugsstellung zeigen sich in Ungarn besonders stark, denn die Künstler der ostmitteleuropäischen Region finden auf die Fragen der Kunst mit philosophischen Tiefen, aber auch auf den konkreten alltäglichen Schmerz, auf die alltäglichen Erlebnisse und Fragen ähnlich allgemeingültige bildliche Anworten wie ihre westlichen Künstlerkollegen.

Eine Ausstellung des Haus Wittgenstein - Bulgarisches Kulturinstitut Wien, Art Salon / Galerie Társalgó und Collegium Hungaricum Wien.

 

 


 

Visegrafiken +

Ausstellung internationaler Druckgrafiken im Rahmen des Monats der Grafik 2013

25. April, 19 Uhr Eröffnung
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

 

Das Künstlerhaus ruft im April und Mai 2013 im Rahmen des „Monats der Grafik” Galerien und Kulturinstitutionen dazu auf, in Verbindung mit der großen Grafik-Triennale Ausstellungen und Vorträge zum Thema Druckgrafik zu organisieren. Das Collegium Hungaricum Wien schließt sich dieser Veranstaltungsreihe gerne an und lädt im Sinne der „Visegrád 4 +”-Kooperation Grafiker der Universität für Angewandte Kunst in Wien, der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste sowie Grafiker der Akademie der Bildenden Künste in Warschau ein, ihre neuesten Werke in der Galerie UngArt auszustellen.
Im Mai 2013 eröffnet das Slowakische Kulturinstitut in Wien eine Parallelausstellung mit Werken tschechischer und slowakischer Grafiker.

Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, der Universität für Angewandte Kunst in Wien, der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, des Polnischen Instituts in Wien, der Akademie der Bildenden Künste in Warschau und Künstlerhaus Wien.

 


Kinderecke

Kunsthandwerk -  Mónika Vekerdi

26. April, 17 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien und des Ungarischen Schulvereins.

Eintritt: 2.- Euro/Person

 

 


 

Charity Ballettvorführung

29. April, 19 Uhr
Botschaft von Ungarn (1010 Wien, Bankgasse 4-6)
Eines der vorrangigen Ziele der privaten Kulturinitiative Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper ist die Förderung junger TänzerInnen und jener Nachwuchs-ChoreographInnen, die zugleich Mitglieder des Wiener Staatsballetts sind. Im Jahre 2003 wurde eine Aufführungsplattform für die eigenkreativen Talente aus der Compagnie ins Leben gerufen, die sich nun unter der Direktion Manuel Legris’ „Junge Choreographen des Wiener Staatsballetts“ nennt.
Für die Gruppe unter der Direktion Manuel Legris’ namens „Junge Choreographen des Wiener Staatsballetts“ choreographierte der junge Ungar Attila Bakó das Solo “Attingo” für seinen Landsmann Richard Szabó, das bei der Charity-Soirée am 29. April 2013 ebenso zur Aufführung gelangt wie ein Csárdás, den András Lukács zeigen wird. Wir freuen uns, dass Frau Kammersängerin Ildikó Raimondi, die auch Ehrenmitglied des Ballettclubs ist, uns an diesem Abend mit ihrem wunderbaren Sopran verzaubern wird und Igor Zapravdin sein großartiges Können am Klavier präsentieren wird.
Die Botschaft stellt ihre eleganten Räumlichkeiten für diesen Wohltätigkeitsabend zur Verfügung, mit dessen Erlös der Ballettclub weitere Nachwuchsförderungsprojekte realisieren wird.

Aufgrund der beschränkten Zahl an Sitzplätzen erfolgt der Zutritt nur mit Einladungskarte.

In Organisation des Ballettclubs Wiener Staatsoper & Volksoper in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Ungarn.


!!!DIE KONFERENZ MUSS LEIDER TERMINLICH VERSCHOBEN WERDEN!!! EIN NEUER TERMIN FOLGT IN KÜRZE…

Siebenbürgische Märtyrer - die Bischöfe Áron Márton und Antal Jakab

Konferenz

6. Mai, ab 9 Uhr
Collegium Pazmaneum (1090 Wien, Boltzmanngasse 14)

Eine Veranstaltung des Collegium Pazmaneum, des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien und der Wiener Ungarischen Katholischen Gemeinde.

 


Die Zips-Eine kulturgeschichtliche Region im 19. Jahrhundert. Leben und Werk von Johann Genersich (1761-1723)

Buchpräsentation

6. Mai, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Am 8./9. Mai 2012 fand in Wien eine Konferenz statt, in deren Mittelpunkt die Region Zips und der Zipserdeutsche Professor, Historiker, Pädagoge und Schriftsteller Johann Genersich stand.
Das vorliegende Band enthält die redigierten Vorträge des wissenschaftlichen Symposiums anlässlich des 250. Geburtstages von Johann Genersich.

Die „Zips“, auf Slowakisch „Spiš“ und auf Ungarisch „Szepes“, spielte im evangelischen Wien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine besondere Rolle. 1821 eröffnete die Protestantisch-theologische Lehranstalt, dessen Professoren überwiegend aus der Zips stammten. Einer von ihnen ist der erste Kirchenhistoriker der Lehranstalt, Johann Genersich (1761–1823). Er war nicht nur Theologe und Pädagoge, sondern verfasste zahlreiche historische Werke, Lehrbücher und Jugendliteratur.

Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, des Instituts für Ungarische Geschichtsforschung in Wien, der Ungarischen Archivdelegation beim Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Wien und der Dr. Antal Genersich Stiftung, Budapest.

 


 

„Auf nach Ungarn” – dreitägiges Kulturfestival in Linz

16-18. Mai, ganztägig
Diverse Orte in der Linzer Innenstadt – u.a. Landstraße, Taubenmarkt, Promenade, Martin Luther-Platz.

Im Mai 2013 wird die oberösterreichische Landeshauptstadt der Schauplatz des größten konzentrierten ungarischen Auftritts in Österreich seit über 20 Jahren sein. An den drei Tagen des Festivals werden ungarische Volkskunst, Musik, Gastronomie und Tourismus auf den Hauptstraßen und auf mehreren Plätzen in Linz prominent im Mittelpunkt stehen. Im kulturellen Angebot, das die 300.000 Besucher erwartet, werden die zwei ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädte (Linz 2009, Pécs 2010) auch zusammenarbeiten: das Kulturprogramm wird gemeinsam vom neuen Zsolnay Viertel in Pécs und Collegium Hungaricum Wien organisiert. In der Reihe der Veranstaltungen gibt es nicht nur moderne Jazzkonzerte mit dem Besten, was Ungarn zu bieten hat, sondern auch traditionelle Volksmusik und Volkstanz sowie Vorführungen der Kunsthandwerker und andere Freiluftveranstaltungen. In den rund 100 Marktständen werden nicht nur ausgewählte Gastronomen und Winzer mit hervorragenden ungarischen Spezialitäten aufwarten, sondern es werden auch die qualitativ hochwertigsten Produkte der heimischen Volkskunst angeboten, wie z.B. Blaudrucke, feine Keramiken, Flechtwerk, Lederwaren, Stickereien oder Schnitzereien.

In Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Tourismusverband – Repräsentanz Österreich, Botschaft von Ungarn, Collegium Hungaricum Wien, Linzer City Ring, Kronen Zeitung, Verband der ungarischen Volkskünstlervereine und dem Zsolnay Viertel Pécs.

 

 


 

Tanzhaus

24. Mai
Collegium Hungaricum Wien, Donau-Saal (Hollandstraße 4, 1020 Wien)

17.00 Uhr Tanzhaus für Kinder
19.30 Uhr Tanzhaus für Erwachsene

Eintritt: € 2,- / € 5,-

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Napraforgók und Collegium Hungaricum Wien.

 


 

Konzert der Kroó György Musikschule Budapest

27. Mai, 18 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Ein Konzert der Kroó György Musikschule und Collegium Hungaricum Wien.


 

!!!DAS KONZERT MUSS LEIDER TERMINLICH VERSCHOBEN WERDEN!!! EIN NEUER TERMIN FOLGT IN KÜRZE…

Jazzklub

Happy Dixieland Band feat. Lia Szabó

29. Mai, 19.30 Uhr
Café Pilwax (Wien 2., Hollandstraße 4)
Die Band entstand im Frühling 2011, im Rahmen eines Konzert, bei dem die Stimmung der 20-er und 30-er Jahre heraufbeschwört werden musste. Die Mitglieder spielten schon früher in anderen Formationen zusammen, es kam jedoch die Herausforderung ein neues Repertoir zusammenzustellen hinzu. In ihrem Programm sind beliebte Melodien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts enthalten. Neben dem begehrten amerikanischen Jazz finden sich auch ungarische Filmschlager jener Zeit.

Lia Szabó: Gesang
Lajos Babos: Klarinette
Károly Szerdahelyi: Banjo, Gesang
Tamás Lakossy: Trompete
Balázs Piller: Kalvier
János Schmidt: Bass, Gesang
Péter Tóth. Schlagzeug
Endre Varga: Saxofon

Eintritt: € 10,-

Reservierung: (1) 214-058-1280

 


 

Balassi Literaturcafé mit György Dragomán

6. Juni, 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)
György Dragomán (1973), der erste Roman (A pusztítás könyve, Balassi, Budapest 2002) des aus Siebenbürgen (Rumänien) stammenden Schriftstellers und Übersetzers wurde 2003 als das beste Debüt des Jahres in Ungarn ausgezeichnet. Er liest im Literaturcafe aus seinem zweiten Roman: Fehér király (Magvető, Budapest 2005, dt. Der weiße König, Suhrkamp, Frankfurt 2008), in dem er sich mit dem Thema der Politik seines Heimatlandes in den 1980er Jahren aus der Sicht eines elfjährigen Kindes auseinandersetzt. Die Lesung ist zweisprachig.

Die Lesung ist eine Veranstaltung der Univeristät Wien, EVSL, Abteilung Finno-Ugristik und Collegium Hungaricum Wien, mit Unterstützung des József Attila Kör.

 

 


 

!!!DAS TANZHAUS IM JUNI FINDET LEIDER NICHT STATT!!! 

Tanzhaus

7. Juni
Collegium Hungaricum Wien, Donau-Saal (Hollandstraße 4, 1020 Wien)

17.00 Uhr Tanzhaus für Kinder
19.30 Uhr Tanzhaus für Erwachsene

Eintritt: € 2,- / € 5,-

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Napraforgók und Collegium Hungaricum Wien.

 

 


 

Ungarntag – Fest der ungarischen Musik

8. Juni, ab 12 Uhr
Burg Perchtoldsdorf (2380 Perchtoldsdorf, Hyrtlgasse 4)
An diesem Tag stehen sämtliche Räumlichkeiten des Veranstaltungszentrums in der Burg Perchtoldsdorf im Dienst der ungarischen Musik. Neben international bekannten ungarischen Interpreten – unter ihnen das Budapester Kammerorchester / Streicher, der Flötist und Dirigent Béla Drahos, der Geiger Vilmos Szabadi, der Pianist Dénes Várjon, u.v.a. – treten auch junge Musiktalente auf, um die Meisterwerke der ungarischen klassischen Musik von Liszt über Bartók bis Kodály vorzustellen und dem österreichischen Publikum authentische, ungarische Volksmusik näher zu bringen. Die musikalischen Darbietungen werden von ungarischer Literatur und Gastronomie begleitet.
Zur Ergänzung des musikalischen Genusses lesen im deutschen Sprachraum bekannte ungarische Schriftsteller aus ihren Werken und Schauspieler aus den Werken von Kishon (Ferenc Kishont).
Das Kulinarische besorgt das renommierte Perchtoldsdorfer Restaurant Alexander, das Angebot diesmal ergänzend mit einigen, mit Unterstützung eines ungarischen Chefs zubereiteten ungarischen Spezialitäten.

Karten sind ab Frühling  im Fremdenverkehrsbüro Perchtoldsdorf zu bestellen bzw. zu kaufen.

Weiterer Details können Sie der Hompage www.tradeinvest1994.at entnehmen.

 

 


 

Ungarisches Ensemble für Alte Musik

Konzert im Rahmen des 1. internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) Festivals
19. Juni, 19 Uhr
Deutschordenskirche (Wien, 1., Singerstraße 7)

Sonaten aus dem Zyklus "Mensa sonora" von H.I.F.Biber.

Veranstalter: Pandolfis Consort

In Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien, dem Restaurant SANTO SPIRITO  in Wien,
der Salzburger Konzertgesellschaft, dem Wiener-Krakauer-Kultur-Gesellschaft, Wien Kultur, Collegium Hungaricum Wien und mit dem Tschechischen Zentrum Wien statt.

Karten und Reservierungen:
Ez az e-mail cím a spamrobotok elleni védelem alatt áll. Megtekintéséhez engedélyeznie kell a JavaScript használatát.
Tel. 069910649952
Information:
www.pandolfisconsort.at

 


 

Visegrad-Jazz Konzert

19.Juni, 21 Uhr
Porgy&Bess (Wien 1., Riemergasse 11)

Hinter diesem Projekt versteckt sich mehr als nur eine internationale Zusammenarbeit von talentierten und in den nationalen Szenen akzeptierten Musikern, es geht hier um eine klare Deklaration der Nähe der mitteleuropäischen Länder in einem anderen als nur geografischen Sinne. Die Musik – als die ultimative Sprache – überschreitet die politischen Grenzen und setzt neue Maßstäbe zum gegenseitigen Verständnis, wie es auch Matúš Jakabčic treffend ausdrückte: „...Ich glaube, es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass im Sinne von gemeinsamer Kommunikation die Jazz-Musiker ein gutes Beispiel für die Politiker sein könnten.“ Die Visegrád-Länder werden bei diesem Projekt durch das Visegrad Jazz Quartett – Matúš Jakabčic (SK) - Gitarre; Tomáš Baroš (CZ) - Bass; Kornél Fekete-Kovács (HU) - Trompete und Krzysztof Szmańda (PL) - Schlagzeug – vertreten.  Wobei die Musiker eine Menge an professionellen Erfahrungen mit weltberühmten Jazzstars mitbringen, und durch ihre Performance zweifellos ein Erlebnis für jeden Jazzliebhaber sein wird.

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien, Polnischen Institut Wien, Slowakisches Institut Wien, Tschechisches Zentrum und Porgy&Bess.

 

 


 

Präsentation der Stadt Pécs

Vortrag zu einer virtuellen Reise in die Kulturhauptstadt Europas 2010
Eine der schönsten und ältesten Städte Ungarns

20. Juni, 19:00 Uhr, --Registration: 18.40 - 19:00 Uhr--
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Grußworte:
Dr. Márton MÉHES, Direktor des Balassi-Instituts - Collegium Hungaricum Wien
Marika RADDA, Präsidentin des Club Pannonia Wien
Mag. Zsuzsanna HEGYI, Direktorin der Marketingabteilung der südlichen Donau-Region des Ungarischen Tourismusamtes Pécs

Vortrag über die Kulturhauptstadt 2010-Pécs:
Anett SZABÓ, Geschäftsführerin des
Vereins für Touristik-Mangament PÉCS “Pécs und das Zsolnay Kultur-Viertel” und Mag. Zsuzsanna HEGYI, Direktorin der Marketingabteilung für die südliche Donauregion des Ungarischen Tourismusamtes Pécs “Die Südliche Donauregion”.

Für gute Stimmung sorgt derVivat Bacchus Gesangschor, der bereits ganz Europa und die Welt bereiste mit einer eigenen Einlage. Anschließend werden Sie von unseren Gästen aus Pécs zu kulinarischen Köstlichkeiten aus ihrer Region eingeladen!

Eine gemeinsame Veranstaltung des Club Pannonia, Österreichischer Gewerbeverein, Collegium Hungaricum Wien, Ungarisches Tourismusamt Wien, Club Tourismus Wien, Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker und der Mitteleuropäischen Vereinigung Club Pannonia in Budapest.

 


 

Kinderecke

Ungarisches Nationalmuseum: Historisches Spielhaus

24. Juni, 16 Uhr
Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4)

Wie hat der Tagesablauf eines Lehrjungen ausgesehen? Was ist ein Wandergeselle? Wann beginnt die Wanderschaft eines Lehrjungen? Wie wurde das "Meisterstück" angefertigt? Was war der "Gasttisch"? Welchen nutzen hatten die Zunfttafeln?
Du kannst noch mehr erfahren, während du dein eigenes "Meisterwerk" bastelst: du kannst ein Ziselierer sein, der Metall verarbeitet; ein Lederhandwerker, der Geldbeutel herstellt; ein Buchbinder, der Bücher bindet oder ein Schmied, der das Aushängeschild der Meister anfertigt.
Wenn dein "Meisterstück" fertig gestellt ist, wirst du zum Meister ernannt und erhälst einen Meisterbrief.

Das Programm wird von den Mitgliedern der Historischen Gesellelschaft sowie von den Veranstaltern und Mitarbeitern des Projektes "Historische Wanderschaften" des ungarischen Nationalmuseums gehalten.

Eintritt frei!

Eine gemeinsame Veranstaltung des Ungarischen Schulvereins, dem ungarischen Nationalmuseum und Collegium Hungaricum Wien.

 


 

Das Programmheft ist hier einsehbar.

 

 

 

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